Ihr viel versprechendes Talent, eine Mischung aus Clownerie und abgründiger Groteske.(...) Den notwendigen Mut zur Hässlichkeit bewältigt Simona Hofmann mit einer stupenden Leichtigkeit, die eine zukünftige Komikerin von Format erahnen lässt. (...) Aargauer Kuratorium
«Ich bewundere Simonas Haltung und Energie: In scheinbar alles stürzt sie sich mit vollem, gekonntem Körpereinsatz hinein, nie ruht sie sich auf Erreichtem aus, immer interessiert sie das Andere: Das Verborgene, das Weiter, die Verwandlung...»
Tobias R. Pingler, Sprecher, Schauspieler, Texter, Rapper www.tobias-pingler.net
Die Hässliche wie auch die Schöne, das komödiantische wie auch das dramatische Handwerk scheint auf sie zugeschnitten zu sein. Sie springt einen FlicFlac und kann einen abendfüllenden Monolog geben. Das Theater verschlingt sie ganz, und dafür gibt sie sich hin. Marc Palino Brunner, Schaupieler, www.palino.ch
Simona Hofmann «lebt ihr eigentliches Leben auf der Bühne und scheint nur dort zu atmen. Sie verwandelt sich blitzschnell in alle diese Figuren, die sie der Wirklichkeit sensationell ablauscht.» Matthias Dix, Autor, Regisseur, Schriftsteller, Berlin www.matthiasdix.de
Versorgt das Hirn mit Sauerstoff.
Simona Hofmann wurde durch ihr eigensinniges abgründiges, unter die Haut gehendes Spiel vom Aargauer Kuratorium und der Stiftung Friedl Wald gefördert. Der Paris-Aufenthalt 2007 führte zu einer Begegnung mit Ella Jaroszewicz (Company «magenia»). Im Herzen Badens gelangten im Teatro Palino seit 2005 zahlreiche Stücke zur Uraufführung. Simona Hofmann spielte in diversen Kurzfilmen des King of Trash mit.